James Fenimore Cooper

15.9.1789 - 14.9.1851

Übersicht:


Biographisches

 

Wikipedia

 Der Begründer des historischen Romans in Amerika findet bei Wikipedia besondere Achtung. Hier ist der Artikel, der sich besonders mit dem Leben und seinem Werk in Form einer ausgiebigen Werkliste auseinander setzt. »

 

Biografie

Bis auf den etwas störenden Werbeschriftzug, der jeder Mausbewegung folgt, befasst sich dieser Artikel sehr solide mit Leben, Werk und Wirkung des amerikanischen Schriftstellers. »

 

Klassiker der Weltliteratur

Hier finden Sie nicht nur eine Kurzbiographie des amerikanischen Romanciers, sondern auch gleich noch eine Inhaltsangabe zu seinem wohl berühmtesten Werk - Der letzte Mohikaner. »

 

Lebenslauf

Diejenigen, die es ganz eilig haben, sind hier an der richtigen Stelle, diese Seite hat in einem tabellarischen Lebenslauf alle wichtigen biographischen Eckdaten des Lebens Coopers aufgelistet. »

 

Kurzbiographie

Als Vater des Lederstrumpf wird Cooper in dieser recht kurzen biographischen Notiz bezeichnet. »

 

Cooper in der Schweiz

Mit der Zeit Coopers in der Schweiz von 1828 bis 1832 beschäftigt sich dieser Artikel aus dem Online Report. »

 

Cooper auf der Insel

In Briefen beschrieb Cooper, wie er die Insel Nonnenwerth im Rhein besuchte. Hier wird dieses Erlebnis beschrieben und anhand von Ausschnitten aus Briefen belegt. »

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Werke

Der letzte Mohikaner

 

Wikipedia

Wer kennt sie nicht die Geschichte des letzten Mohikaners Chingachgook. Dieses wohl berühmteste Buch Coopers ist das zweite aus der Lederstrumpfserie um den Trapper Hawkeye. Wikipedia gibt die wichtigsten Informationen zum Roman. »

 

Audiosample

Hier erhalten Sie einen kurzen akustischen Einblick in den Roman. »

 

Inhalt

Neben einer kurzen Zusammenfassung der Geschehnisse des Romans finden Sie unten auch eine Kurzbiographie des Autors James Fenimore Cooper. »

 

Buchkritik.at

In dieser Rezension finden Sie neben einer kurzen Zusammenfassung eine ebenso knappe Kritik des Romans, die größtenteils auf die Sprache Coopers sowie dessen latenten Rassismus abzielt. »

 

Verfilmung

Die wohl erfolgreichste Verfilmung des Cooperstoffes hat 1992 der amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Michael Mann (Collateral, Miami Vice) abgedreht. Daniel Day Lewis spielte damals die Rolle des Hawkeye. »

 

Lederstrumpf

Ein paar Hintergrundinformationen zur Lederstrumpfserie gefällig? - Kein Problem, Wikipedia hat in einem Artikel kurz alles Wissenswerte zu den fünf Lederstrumpfromanen zusammengefasst. »

 

Hintergrund

Dieser Text findet interessante Verknüpfungen zwischen der Indianermissionierung ausgehend von Herrnhut im Osten Deutschlands und der Lederstrumpf-Romane Coopers. »

 

Illustrationen

Coopers Lederstrumpfromane erfuhren ein ähnliches Schicksal wie Defoes Robinson Crusoe, Cervantes Don Quixote oder Swifts Gullivers Reisen: sie wurden zu Kinderbüchern degradiert. Hier finden Sie einige Illustrationen aus der Kinderbuchversion der Lederstrumpfgeschichten. »

...andere Werke

 

Die Grenzbewohner

Oder Die Beweinte von Wish Ton Wish nannte Cooper seinen 1829 entstandenen Roman. Hier finden Sie eine frühe deutsche Übersetzung in altdeutschem Font (Fraktur). Auf 660 Seiten kann man sich aber durchaus in die alte deutsche Schrift hineinlesen. »

 

Die Monikins

Ebenfalls in Fraktur ist diese Übersetzung des Romans von Cooper. Sie stammt aus der ersten deutschen Gesamtausgabe von Sauerländer aus dem Jahre 1835. Diesen Roman gibt es auch noch gut lesbar bei Gutenberg.de. »

 

Satanstoe oder die Familie Littlepage

Auch hier macht der Font (Fraktur) es nicht gerade einfacher, den Roman zu lesen. Dafür haben Sie hier ein echtes Zeitdokument, denn wenn die Jahreszahlen nicht lügen, stammt diese Übersetzung aus dem Jahre 1846. »

 

Die Wassernixe

Dass sich Cooper nicht nur mit den historischen Gegebenheiten Amerikas beschäftigt hat, beweist dieser Roman, der offensichtlich in nasse Gefilde abtaucht. Auch hier lesen Sie eine frühe Übersetzung aus dem Jahre 1853. »

 

Zwei Geschichten

Hier können Sie zwei Geschichten des amerikanischen Schriftstellers lesen. Offensichtlich haben sich die Ersteller der Seite die Mühe gemacht, jede Seite des Buches von 1893 abzufotografieren, was das Lesen oft nicht gerade einfach macht. »

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