Was hat die Promenade an den Landungsbrücken mit dem Klimawandel zu tun? Und warum sind peruanische Kleinbauern von unseren Kohlekraftwerken bedroht? Diesen und zehn weiteren Zukunftsfragen geht eine 2,5km lange Rundtour zwischen Hafen und Michel nach, die an 12 virtuellen Stationen mit dem Smartphone und der App „Entdeckerrouten“ erlebt werden kann.
Stadtrundgänge, Hafenrundfahrten, Workshops und Projekttage für Schulklassen zum Erkunden von Themen wie Hamburgs Rolle im Welthandel, Wachsende Stadt, Nachhaltigkeit in Hamburg, Religiöses Miteinander, Stadt am Fluss, Hamburger Hafen, Geflüchtete in Hamburg, Koloniales Erbe u.v.m.
Entwicklungszusammenarbeit der Freien und Hansestadt Hamburg
Die Freie und Hansestadt Hamburg stellt ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im globalen Kontext vor: Projekte und Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit im Ausland sowie entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Ausstellung Auswandererwelt Hamburg erzählt die bewegende Geschichte von fünf Millionen Menschen, die von der Hansestadt in eine neue Heimat aufbrachen.
Alles zu den Partnerstädten Chicago, Dresden, Marseille, León, Osaka, Prag, Shanghai, St. Petersburg und Dar es Salaam.
Bildungsserver
Romerotage
Am 24. März 1980 wurde Oscar A. Romero, Erzbischof von San Salvador, von einem Handlanger der politisch-militärischen Machthaber während einer Messe erschossen. Jedes Jahr gedenken Hamburger Solidaritätsgruppen und kirchliche Einrichtungen in
Hamburg seines Einsatzes für die Lebensrechte der Armen, der ihn das Leben kostete.
Das Projekt initiierte eine Debatte um Hamburgs Beziehungen zu Afrika aus Anlass der vorübergehenden (Wieder-)Aufstellung des Denkmals von Hermann von Wißmann. Auf der Projektseite sind außerdem zahlreiche Materialien zur deutschen und hamburgischen Kolonialgeschichte gesammelt.
Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV) arbeitet seit inzwischen 80 Jahren im Dienste der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Er ist der bundesweite, branchenübergreifende Außenwirtschaftsverband der deutschen Unternehmen und Institutionen, die an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Staaten des afrikanischen Kontinents interessiert sind.
Die deutsch-indischen Handelsbeziehungen entwickeln sich sehr dynamisch, und die Potentiale sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Stadt Hamburg hat diese Dynamik erkannt und will die bereits bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen und Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Kultur intensivieren. Insbesondere in den Bereichen Hafenausbau und Logistik, Flugzeugbau und -zulieferung sowie Umwelttechnologien bieten sich in der Zusammenarbeit mit Indien langfristig gute Perspektiven und neue Potentiale für Hamburger Unternehmen.
Seit 2009 findet die India Week Hamburg statt, mit der die Hansestadt ihre guten Beziehungen zu dem Partnerland Indien unterstreicht. Viele Hamburger Indien-Akteure beteiligen sich aktiv an dem vielfältigen Programm mit über 50 Veranstaltungen.
Hamburg hat aufgrund der traditionellen Verbindungen der Hamburger Wirtschaft im Bereich der Schifffahrt und der Handelsbeziehungen eine enge Beziehung zu China.
Seit 2006 präsentiert Hamburg jedes Jahr in der gesamten Metropolregion ein abwechslungsreiches Programm mit über 200 Veranstaltungen rund um das Thema China. Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Seminare und Podiumsdiskussionen, Lesungen, Theater, Kinovorstellungen und kulinarische Genüsse geben erneut einen Einblick in das moderne und in das traditionelle China.
Die Beziehungen zu Japan, das schon seit 1883 mit einem Generalkonsulat in Hamburg vertreten ist, gehen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und Hamburg ist nach wie vor ein zentraler Standort für japanische Aktivitäten in Deutschland.
Südkorea spielt für den Wirtschaftsstandort Hamburg eine wichtige Rolle. Zahlreiche bedeutende koreanische Firmen haben eine Niederlassung in Hamburg und die Hamburger koreanische Gemeinschaft hat ein dichtes Netzwerk aufgebaut.
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Partnerregion Südamerika
Bildungsserver
Hamburg und Südamerika
"Lateinamerika und Nordeuropa – zwei Welten, die auf den ersten Blick wohl kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: Geografisch, klimatisch, kulturell und auch dem Temperament der Bewohnerbeider Kontinente wird Unterschiedliches nachgesagt. Dennoch hat Hamburg immer eine ganz besondere Nähe zu Lateinamerika gepflegt."
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Romerotage
Am 24. März 1980 wurde Oscar A. Romero, Erzbischof von San Salvador, von einem Handlanger der politisch-militärischen Machthaber während einer Messe erschossen. Jedes Jahr gedenken Hamburger Solidaritätsgruppen und kirchliche Einrichtungen in
Hamburg seines Einsatzes für die Lebensrechte der Armen, der ihn das Leben kostete.