Handlungsleitfaden zum Umgang mit sexueller Gewalt in Schule
Sexuelle Gewalt findet sich in allen gesellschaftlichen Einrichtungen und macht auch vor der Schule nicht halt. Anliegen des vorliegenden Handlungsleitfadens zum Umgang mit sexueller Gewalt in Schule ist, Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt zu schützen beziehungsweise betroffene Schülerinnen und Schüler zu erkennen, fachkundig zu unterstützen und Schule somit zu einem sicheren Ort zu machen. Ein Handlungsleitfaden für Lehrkräfte vom IQ.SH, PDF, 76 Seiten.
Die Internetseite „Kein Raum für Missbrauch“ der Beratungsstelle für Gewaltprävention und des LI Hamburg (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung) befasst sich mit dem Thema Schutzkonzepte und gibt Schulen Material zur Prävention, einen Maßnahmenkatalog zur Intervention sowie Empfehlungen zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in Institutionen an die Hand.
Das LI Hamburg bietet im Bereich Sexualerziehung und Gender auch Informationen zu sexueller Gewalt an. (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung)
Kompetenzzentrum der Rechtsmedizin des UKE für die Untersuchung von Kindern und Jugendlichen bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch. (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation für Mädchen und Frauen, die durch internationale Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen, persönliche Beratung und Förderung von einzelnen Projekten Mädchen und Frauen unterstützt.
Im eigenen Heim leben Frauen am gefährlichsten. Weltweit ist das so, auch in Deutschland. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache von Verletzungen bei Frauen. (TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e. V.)
Aktuellen Angaben von Unicef zufolge leben weltweit mehr als 140 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden - Informationen und Unterstützung. (Terre des Femmes)
Aktiv gegen Zwangsheirat - Zwangsheiraten verstoßen gegen die Menschenrechte und gegen die Gesetze unseres Landes. Hier finden Sie Hilfsangebote für Betroffene und Informationen über die Aktivitäten des Hamburger Senats.
Interkulturelle Beratung für Migrantinnen und Migranten - Hilfe bei häuslicher Gewalt und Zwangsheirat. Seit Mitte 2007 fördert die Stadt Hamburg eine interkulturelle Gewaltberatung für Migrantinnen und Migranten. Das Angebot richtet sich an Frauen und Männer mit ausländischer oder deutscher Staatsangehörigkeit mit Migrationshintergrund, die Opfer häuslicher Gewalt und/oder von angedrohter oder vollzogener Zwangsheirat geworden sind.
i.bera - Interkulturelle Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat. Im Mai 2007 hat verikom die Beratungsstelle i.bera eröffnet, eine interkulturelle Beratungsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat. Sie befindet sich im Integrationszentrum in Altona, darüber hinaus bieten wir auch Beratungstermine in Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd an.