Hungersnot in Ostafrika, horrende Lebensmittelverschwendung in westlichen Industrieländern: Wie wir mit unserem Essen umgehen, wird derzeit viel diskutiert. Immer mehr Menschen interessieren sich für ein bewusstes Konsumverhalten. Dieses Dossier informiert über die Hintergründe. (Wirtschaft und Schule)
Hier sind Anleitung und Download-Materialien für eine Ausstellung, einen Aktionstag zum Klima-gesunden Essen und Einkaufen zusammengetragen, ab Kl. 7 (Verbraucherzentrale Bayern, pdf, 22 Seiten)
Die kostenpflichtige Broschüre des aid erklärt, wie Klima, Nahrungsmittel und persönlicher Lebensstil zusammenhängen, welche Lebensmittel besonders klimarelevant sind und warum der wachsende Fleischkonsum die Erde bedroht. Eine Leseprobe gibt Einblick. Zielgruppe dieses Unterrichtsvorschlages ist Klasse 8 und 9 (BLE Medienservice).
Das Heft des aid erklärt mit einfachen Texten und anschaulichen Grafiken, wie Klima und Nahrungsmittel zusammenhängen. Sieben Tipps zeigen, wie jeder Einzelne seine persönliche CO2-Bilanz beim Essen verbessern kann. Kostenloser Download beim BLE-Medienservice. Printversion kostenpflichtig.
Weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, mehr saisonale, regionale und ökologisch erzeugte Lebensmittel – das Arbeitsblatt gibt Anregungen für eine gesunde und klimafreundlichere Ernährung. (Pdf, Unterrichtsmaterialien Stiftung Warentest)
Das kostenpflichtige Poster zeigt, wann welche heimischen Obst- und Gemüsearten am besten gekauft werden sollten. Auch die günstigsten Monate für exotische Früchte sind aufgeführt. Die Rückseite des Posters informiert über die Herkunft, den Transport, Lagerung und Energieverbrauch, zum Verbraucherschutz und zur optimalen Lagerung von Obst und Gemüse. (aid)
Brasilien ist Hauptlieferant von Futtermitteln für die Viehzucht in Deutschland. Das E-Learning Modul setzt sich mit der Thematik auseinander. Zusätzlich steht Unterrichtsmaterial zum Download bereit.
Das foodture-Bildungsmaterial dient als Einstieg in das Thema „Unser Essen und das Klima“. Das Kartenset gibt einen guten Überblick zum Zusammenhang unserer Ernährung und dem Klimawandel. Die 12 Karten beleuchten je einen Aspekt, z.B. "Was ist der Mensch?", Lebensgrundlage Boden, Biodiversität.
Ob Gurke, Tomate oder Bohne: Viele unserer täglichen Lebensmittel sind ursprünglich "Einwanderer" aus den Tropen. Pünktlich zur Gemüsesaison veröffentlicht die Tropenwaldstiftung OroVerde das neue Unterrichtsmaterial "Weltreise auf dem Teller", das Schüler*innen auf eine spannende Detektivreise zu den Wurzeln ihrer Nahrung schickt.
Nachhaltigkeit fängt beim Wissen an: Das Material ist Teil der neuen "Digitalen Lernwelt" und wurde von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, der Postcode-Lotterie sowie von Engagement Global mit Mitteln des BMZ gefördert. Es und steht ab sofort für Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen zur Verfügung
Unterrichtsmodul für Klasse 4-6 zu nachhaltigem Konsum und Auswirkungen unserer Ernährung auf das Klima. bzfe, PDF, 20 S., es gibt auch veränderbare Dateien zum Download.
Mit dem KlimaTeller soll ein Anfang gemacht und für eine klimafreundlichere Ernährung geworben werden. Jeden Mittwoch werden ab sofort alle Gerichte in den Hamburger Mensen durch klimafreundlichere ersetzt. Mittwochs ist daher Klimatag und jedes Gericht ein KlimaTeller.
Product Carbon Footprinting – Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum? Privater Konsum verursacht in Deutschland ca. 40 Prozent der jährlichen Pro-Kopf-Emissionen an Treibhausgasen. Dieser Bericht von 2009 fasst grundlegende Erkenntnisse aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland zusammen. Der CO2-Fußabdruck als Maß für die Klimaverträglichkeit von Waren und Dienstleistungen ist noch ein relativ junges Thema. Einzelnen Produkte werden beispielhaft vorgestellt. (Pdf, PCF Pilotprojekt Deutschland)
„Das Klimafrühstück" widmet sich dem Aspekt „wie unser Essen das Klima beeinflusst". Der Zusammenhang zwischen Lebensmittelkonsum und Klimawandel steht dabei im Vordergrund. Es gibt den Klimakoffer auszuleihen und das Klimafrühstück mithilfe dessen selbst durchführen. Der jeweilige Leitfaden liegt dem Klimakoffer ebenfalls bei. (KATE - Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V.)