KUNSTPIONIERE

Kunstpioniere

Kunstpioniere ist ein innovatives Kooperationsprogramm zwischen Schulen und Kunstmuseen. Es ist ein Kooperationsprogramm zwischen Hamburger Schulen und Kunstmuseen entstanden, welches auf die Initiative des Fachreferats Bildende Kunst der Behörde für Schule und Berufsbildung zurückgeht und es wird von der Claussen-Simon-Stiftung gefördert. Bei diesem im Schuljahr 2015/16 erstmalig durchgeführten Kooperationsprojekt geht es darum, zeitgenössische Kunst von ausstellenden Künstlern und die künstlerische Praxis/Produktion von Schülerinnen und Schülern in den Schulen verstärkt zum Dreh- und Angelpunkt einer Auseinandersetzung mit der je eigenen Wirklichkeit und mit den Künsten selbst zu machen.
Im Mittelpunkt stehen dabei die Beforschung zeitgenössischer Kunst und eine prozessorientierte Arbeitsweise bzw. ein individueller und subjektorientierter Zugang zur Kunst. Schülerinnen und Schüler werden zu sogenannten KUNSTPIONIEREN, d.h. sie werden zu Kunstreportern, Kunstvermittlern, Kunstforschern, Künstlern und Ausstellungsmachern.

KUNSTPIONIERE verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler noch direkter an die verschiedenen Kunstmuseen, an aktuelle Kunst überhaupt, heran zu führen und sowohl Schule zu öffnen als auch die Türen der Museen, die die Schülerinnen und Schüler hinter die Kulissen schauen lässt und ihnen neue Lernräume eröffnet. Das neue Projekt KUNSTPIONIERE ermöglicht vielen Kindern und Jugendlichen eine forschende und kreative Auseinandersetzung mit aktueller Kunst im Sinne ästhetischer Forschung, baut Barrieren zu Ausstellungshäusern ab und schafft eine neue Öffentlichkeit für Schülerarbeiten.

Website des Programms Kunstpioniere