Die Seite bietet einen Zugang zu den zahlreichen unterrichtsbezogenen Informationsangeboten, didaktischen Materialien und Publikationen der Bundeszentrale für politische Bildung.
Überblicksdarstellung mit weiterführenden Links und Zeitzeugenbeiträgen zur Geschichte unter dem nationalsozialistischen Regime auf den Seiten des Deutschen historischen Museums.
Überblicksdarstellung mit weiterführenden Links und Zeitzeugenbeiträgen zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs auf den Seiten des Deutschen historischen Museums.
Großes Informationsportal der gemeinnützigen Initiative "Zukunft braucht Erinnerung", das sich mit den Themen Holocaust, Shoah, Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg sowie ihren Nachwirkungen befasst.
Umfangreiches, für Kinder entwickeltes Angebot zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg auf dem Portal der Berghof Foundation / Friedenspädagogik Tübingen.
Multimediales Infopaket des Norddeutschen Rundfunks, das die Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg aus norddeutscher und Hamburgischer Perspektive beleuchtet.
Darstellung zur Ausschaltung des Rechtsstaats und den Übergang zur nationalsozialistischen Diktatur mit zahlreichen Quellentexten im Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.
23. März 1933: Reichstag verabschiedet Ermächtigungsgesetz
Darstellung und viele Quellen zum Ermächtigungsgesetz, seiner Bedeutung und seinem Zustandekommen auf den Seiten der Bundeszentrale für Politische Bildung.
Informationen sowie ein Videoausschnitt zu den Bücherverbrennungen in Berlin, Hamburg und vielen anderen deutschen Städten im Mai 1933 auf den LeMo-Museumsseiten.
Interview des Spiegel mit Erich Kästners Lebensgefährtin Luiselotte Enderle über die Bücherverbrennung in Berlin, deren Augenzeuge der Schriftsteller wurde.
Der Versuch der Nationalsozialisten, sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ideologisch zu durchdringen, wird auf den LeMo-Seiten zum Alltag im NS-Regime deutlich.
Animiertes interaktives Informationsangebot von planet-schule für Kinder. Drei exemplarische Kindheiten im Nationalsozialismus können virtuell über die Jahre verfolgt werden.
Das Projekt versucht zu zeigen, wie Jugendliche gelebt und was sie erlebt haben. Einen Schwerpunkt bildet die Zeit des Nationalsozialismus. Es finden sich Videos mit Zeitzeugen und ausführliche Informationen, u.a. über die NS-Jugendorganisationen.
Aufsatz von Carolin Bendel auf dem Portal "Zukunft braucht Erinnerung". Thematisiert werden das NS-Frauenbild und seine Durchsetzung, der NS-Mutterkult und Lebensborn sowie der Kriegsalltag der Frauen.
Umfang- und aspektreiches Informationsangebot zur Geschichte des Films, der Filmpropaganda und der Filmschaffenden unter dem Nationalsozialismus auf den Seiten von filmportal.de
Ausgrenzung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung 1933-39
Onlinedokumentation des Ausstellungsraum im Deutschen Historischen Museums zum Beginn der Judenverfolgung im Nationalsozialismus mit Text-, Bild- und Audioinformationen.
Die Gesetze "zum Schutz des deutschen Blutes" bildeten die juristische Grundlage für die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Erläuterungen und Faksimile auf der Plattform 1000dokumente.de
Darstellungstext mit Links zu Quellen und weiterführendem Material sowie einem Video zur Pogromnacht auf den Seiten der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Materialien der Bundeszentrale für politische Bildung, die dazu dienen sollen, einen Projekttag zu den Ereignissen der Pogromnacht vom 9. November 1938 zu ermöglichen.
Behinderung, Krankheit und "Euthanasie" im Nationalsozialismus
Online-Angebot des Deutschen Instituts für Menschenrechte e.V. mit Texten, Quellenmaterial und Übungen zum Thema, das Schülern eine selbstständige Aneignung von Wissen ermöglicht.
Gedenktafel am ehemaligen Kinderkrankenhaus Rothenburgsort
Die Gedenktafel am ehemaligen Kinderkrankenhaus Rothenburgsort erinnert an die Ermordung von mehr als 50 Kinder mit Behinderungen zwischen 1941 und 1945.
Quellen, Arbeitsblätter und andere Materialien für den Unterricht zum Thema NS-"Euthanasie" im deutschen Südwesten, herausgegeben von der baden-württembergischen Landeszentrale für politische Bildung.
Homepage der Gedenkstätte und des Dokumentationszentrums Grafeneck mit Informationen zur Geschichte der Euthanasie-Verbrechen und der Tötungsanstalt Schloss Grafeneck.
Homosexuelle waren in Konzentrationslagern in besonderer Weise Opfer von Brutalität und Misshandlungen. Das Schicksal dreier Inhaftierter im KZ Sachsenhausen dokumentiert die Süddeutsche Zeitung.
Der Beitrag des SWR (Text und Audio) zeichnet das Leben des 1940 in Neuengamme ermordeten Friedrich Enchelmayer nach, der aufgrund seiner Homosexualität verfolgt wurde.
Das Material der Bundeszentrale für politische Bildung informiert über Ablauf und Hintergründe des Umsturzversuchs und stellt unterschiedliche Bewertungen der Tat zur Diskussion.
Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung. In Einzelaufsätzen werden die Widerstandsformen und -aktionen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen dargestellt.
Website der gleichnamigen Wanderausstellung zum Widerstand. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der gewählten Aktionsformen auf und dokumentiert die Schicksale der Widerständigen.
"Die Freiheit lebt!" Widerstand und Verfolgung in Hamburg 1933–1945
Die gleichnamige Ausstellung aus dem Jahr 2010 kann auf den Internetseiten der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eingesehen werden. Sie würdigt den Widerstand verschiedenster Gruppen in der Hansestadt. (PDF, 33 Seiten)
Arbeiterbewegung: Widerstand, Opposition und Exil im NS
Darstellungstext zur Geschichte der Arbeiterbewegung unter dem Nationalsozialismus mit weiterführenden Links zu Quellen und Material auf den Seiten der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Die Geschichte einer der größten regionalen Widerstandsgruppen aus der Arbeiterbewegung, der Sozialistischen Front in Hannover, dokumentiert eine eigene Internetseite.
Widerstand!? Evangelische Christinnen und Christen im NS
Sehr aufwändig gestaltetes interaktives Portal mit nach Regionen und Zeit geordneten Informationen über den Widerstand und vielfältigem Material, darunter auch Quellen und Anregungen für den Unterricht.
Überblick über oppositionelle Jugendbewegungen zur Zeit des Nationalsozialismus mit Quellenmaterial auf den LeMO-Seiten des Deutsche Historischen Museums.
Seite des NDR zu den Swing Kids in Hamburg. Während der Nazizeit hören viele Jugendliche lieber amerikanische Jazzmusik als uniformierten Dienst in der Hitlerjugend zu leisten. Sie treffen sich mit Freunden in Cafés, Kinos oder Eisdielen, feiern Partys und tanzen auf Swingkonzerten. Eine Massenbewegung entsteht, die mit der offiziellen Jugenderziehung des Regimes nichts zu tun haben will. Hamburg mit seinem weltoffenen Hafen und einer anglophilen Kaufmannselite wird zur Hochburg dieser "Swings".
Sie huldigten Louis Armstrong und hassten die HJ: Die Swing-Kids tanzten aus der Reihe. Als die Nazis die Hatz auf sie eröffneten, kam Uwe Storjohann davon - obwohl er 1941 bei einem der kühnsten Coups mitmachte. Der Artikel im Spiegel Geschichte zeigt Fotos und Interviewmitschnitte.
Sehr materialreiche Seite mit Informationen zum Attentatsversuch, seiner Vorgeschichte und seiner Rezeption auf den Seiten der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Homepage der Gedenkstätte "Stille Helden", die das Engagement von Menschen würdigt, die Verfolgten halfen. Zahlreiche Biografien dokumentieren das Engagement.
Der Bayerische Rundfunk porträtiert verschiedene Persönlichkeiten Widerstands, darunter die Geschwister Scholl, Georg Elser und Freya von Moltke in Einzelbeiträgen.
Auf dieser Seite können Sie NS-Gedenkstätten deutschlandweit suchen. Einfach auf das Bundesland klicken und eine Liste mit Links zu den entsprechenden Gedenkstätten erscheint.
Die Stiftung betreut nicht nur die Stätten der geistigen Wegbereiter des Vernichtungskrieges in Berlin, sie publiziert auch interessante Online-Ausstellungen.
Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot wird gezeigt, wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.
Das Anne-Frank-Zentrum in Berlin informiert multimedial über das Schicksal des ermordeten jüdischen Mädchens, ihrer Familie und ihrer Helfer. Ein Online-Rundgang durch Anne Franks Hinterhaus-Versteck ist möglich.
Einführender Artikel zum Thema und den Begrifflichkeiten Holocaust und Porajmos sowie Links zu den jeweils weiterführenden Beiträgen auf dem Portal Zukunft braucht Erinnerung.