Unterrichtsmaterialien und Lernmedien zu "zivilisatorischen Grundproblemen"
Auf dieser Website wird LehrerInnen und Multiplikatorinnen ein einfacher Zugang zu Unterrichtsmaterialien und Lernmedien zu "zivilisatorischen Grundproblemen" Krieg und Frieden mit dem Fokus auf zivile Alternativen der Konfliktlösung geboten.
Die offizielle Homepage der Herausgeber des jährlichen Friedensgutachtens, von der das aktuelle Gutachten heruntergeladen werden kann. Im Archiv können alle Gutachten aufrufen werden und man hat Zugang zu den Seiten der Herausgeber.
In einem Kommentar in der taz (08.12.2008) fordert Jochen Hippler vom Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Uni Duisburg bei Einsätzen für den die Entwicklung funktionierender, bürgernaher Staatlichkeit als Kernaufgabe zu sehen.
Viele Kriege und Krisen entstehen, weil Minderheiten sich unterdrückt und rechtlos fühlen und häufig auch sind. Hier wird das "Konzept der personalen Autonomie" als Alternative zu totaler Autonomie von Minderheiten erläutert.
Deutsche Krisenhelfer sollen künftig für den Auslandseinsatz besser trainiert werden. Damit zieht die deutsche Regierung Lehren u.a. aus bitteren Erfahrungen im Kosovo.
Was kann europäische und deutsche Entwicklungspolitik leisten? - Die "Bundeszentrale für politische Bildung" informiert über Konzepte und Kapazitäten der EU und die bundesdeutsche Debatte.
Am 18. Juni 2003 legte der EU-Beauftragte für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, ein Papier für eine Europäische Sicherheitsdoktrin vor.
Die Zeitschrift GLOBAL LERNEN richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen widmet sich in ihrer Ausgabe 3/2007 dem Thema Humanitäre Intervention. Sie bietet Arbeitsblätter zu Bundeswehr in Afghanistan (pdf).
Für "Die Gesellschaft für bedrohte Völker", Schweiz sind humanitäre Interventionen, d.h. militärisches Eingreifen zum Schutz fundamentaler Menschenrechte, ein rechtlich und ethisch umstrittenes Instrument der internationalen Sicherheitspolitik. Ihre Legitimität bleibt kontrovers, da sie aus menschenrechtlicher Perspektive nicht abschließend zu befürworten oder abzulehnen sind.
Innerstaatliche Konflikte und die Krise des Multilateralismus
Überblicksartikel von Hans-Georg Ehrhart des Hamburger Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, der die Zunahme und Verhärtung internationaler Konflikte seit 2010 darstellt und beurteilt, weswegen supranationale Akteur*innen an ihre Grenzen gelangen.
Linksammlung zu den Theorien der Internationalen Beziehungen
Als erster Überblick ist diese Sammlung von Links zu Texten auf Wikipedia zu empfehlen, die Fachbegriffe der Theorien der internationalen Beziehungen näher erläutern, einen Überblick über die Pluralität der existierenden Ansätze gewährleisten.
Präsentation über die Theorien der internationalen Beziehungen
Die Politikwissenschaftlerin Anne Faber von der Universität Frankfurt (Oder) stellt einleitend vor, weswegen wir überhaupt Theorien brauchen, um konkret zu begreifen, wie die Internationalen Beziehungen strukturiert sind bzw. strukturiert werden sollten. Guter theoriegeleiteter Einstieg. (PDF, 39 Seiten)