Karl Ernst Georges (1806–1895) Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Aus den Quellen zusammengetragen und mit besonderer Bezugnahme auf Synonymik und Antiquitäten unter Berücksichtigung der besten Hilfsmittel ausgearbeitet. Notabene: In die Suchmaske muss das im Lexikon geführte Lexem eingegeben werden! Finite Formen werden nicht auf ihre Lexeme zurückgeführt.
Bei Eingabe einer beliebigen lateinischen Form wird die Vokabel auf ihr Lexem zurückgeführt und dieses i. d. R. dreifach ausgegeben: Als kurzgefasster Lexikoneintrag und als ausführlicher Eintrag aus dem Georges und dem Lateinisch-Englisch-Lexikon von Charlton T. Lewis.
In gewohnt sehr zuverlässiger Qualität stehen (ohne Übersetzung und Kommentar) alle Briefe von Plinius in der latin library zur Verfügung. Die Seite eignet sich ideal, um an einen unformatierten Text für Übungen etc. zu gelangen.
Die englischsprachige Seite bietet alle Pliniusbriefe. Zu jedem einzelnen Wort sind die sehr ausführlichen Lexikoneinträge des Latein-Englisch-Wörterbuchs von Lewis & Short hinterlegt.
Sehr knappe, aber zum Lernen äußerst hilfreiche Zusammenstellung einer Übungseinheit zum Pliniusbrief 9,36, der nicht zum Textcorpus des A-Heftes zählt. Cave: Nicht mehr alle weiterführenden Links funktionieren noch.
Ein Artikel zum Spannungsverhältnis von otium und negotium: Otium und negotium in den epistulae Plinius' des Jüngeren. Zwischen Tradition und Wertewandel, in: Diomedes. Schriftenreihe des Fachbereiches Altertumswissenschaften, Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie der Universität Salzburg N.F. 5 (2010), 89-100.
Der Ursprung des Humanitätsdenkens in der Römischen Antike
Vortrag von Prof. Dr. Stroh (Münschen): „Der Ursprung des Humanitätsdenkens in der Römischen Antike“. Notabene: Keine explizite Erwähnung Plinius‘, aber grundlegende Aspekte freilich benannt.