Kritischer Artikel aus dem Jahr 1993 zur Verwendung von Enzymen in Waschmitteln, die mit Hilfe gentechnisch veränderte Mikroorganismen hergestellt wurden.
Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB).Die Zusammenfassung des Arbeitsberichtes Nr. 55 (April 1998) gibt Auskunft darauf, welche Auswirkungen vom Einsatz der Gentechnik in der Pflanzenzüchtung auf die Biodiversität ausgehen. Dabei steht nicht nur die Auswirkungen auf die natürliche Artenvielfalt im Fokus, sondern auch die Auswirkungen auf die Sortenvielfalt bei Kulturpflanzen und die Problematik der Bio-Patente.
Bt-Mais verunreinigt den Honig der Imker mit gentechnisch verändertem Blütenpollen, der nicht als Lebensmittel zugelassen ist. Infolgedessen ist der kontaminierte Honig unverkäuflich. Internetplattform von Imkern, die sich gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais wehren.
Aufgabe der DIB ist es, günstige Rahmenbedingungen für das nachhaltige Wachstum und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Biotechnologie in Deutschland zu schaffen. Auf ihren Seiten finden sich Stellungnahmen zu aktuellen Themen wie dem Gentechnikgesetz, Biopatenten und Grüne Gentechnik.
Blog: 10 Gründe für grüne Gentechnik - Nutzen, Chancen, Risiken. Es geht im Schwerpunkt um Bt-Mais. Die Kommentare sind meist mit Links zu den jeweiligen Quellen versehen und geben einen Einblick in die derzeitige Diskussion um dessen Zulassung.
Percy Schmeiser, ein kanadischer Landwirt, setzt sich seit Jahren juristisch mit dem Monsanto-Konzern auseinander. Der Konzern klagte wegen Patentrechtsverletzungen, denn Schmeiser soll unbefugt Maissaat den Konzern angebaut haben. Von Schmeisers Seite aus geht es um Schadensersatz wegen der Kontaminierung seiner Flächen mit unerwünschtem gentechnisch veränderten Saatgut. Das Ehepaar Schmeiser ist Träger des Alternativen Nobelpreises.
Informationsportal der Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland. Es bietet u.a. in übersichtlich gebündelter Form Informationen zum Thema embryonale und adulte Stammzellen, therapeutisches und reproduktives Klonen und Nabelschnurblut-Stammzellen, Materialien zum Download (internationale Regelungen) und einen Pressespiegel.
Ein posthumanistisches Plädoyer für die Gentechnologie. Der Bioethiker James Hughes hat ein entschiedenes und provozierendes Plädoyer für die intensive Nutzung der Gentechnologie verfasst.
Ein vom Gesundheitsministerium organisiertes Symposium zur Fortpflanzungsmedizin beschäftigt sich damit, ob das Embryonenschutzgesetz gelockert und die Präimplantationsdiagnostik genehmigt werden - oder ob Deutschland zu einer moralischen Insel werden soll (Telepolis 26.5.2000).
Keine Patente auf Saatgut und Nutztiere zuzulassen ist das Ziel dieser Seiten. Es wird auf aktuelle Ereignisse eingegangen, Beispiele werden vorgestellt, Hintergrundinformationen geliefert und die Möglichkeit zur Teilnahme an Kampagnen eingeräumt.
Zusammenfassung der Richtlinie 98/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 1998 über den rechtlichen Schutz biotechnologischer Erfindungen.
Auch für ethische und philosophische Fragen setzt sich die UNESCO durch konkrete und erfolgreiche Arbeit ein. Hier werden verschiedene Artikel und Publikationen zur Verfügung gestellt.
Das Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V. nimmt mit zahlreichen kritischen Artikeln Stellung zu verschiedenen Themen der Biotechnologie (Gentechnik, Genomforschung, Pränataldiagnostik, Reproduktionsmedizin, Transplantation, Forschung am Menschen, Euthanasie).
Das Gen-ethische Netzwerk e. V. (GeN) wurde 1986 von kritischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Journalisten, Tierärzten, Medizinern, Politikern und anderen an der Gentechnik interessierten Menschen gegründet. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin. Die Aufgabe des Vereins ist die kritische Auseinandersetzung mit diesen Techniken.
Online-Dokument der Bundeszentrale für Politische Bildung. Hier können auch weitere Publikationen zum Thema Gentechnik bezogen werden (Suchfunktion nutzen!).
Jörg Albrecht beleuchtet die Möglichkeiten zur Verbesserung des Menschen durch die Gen-Technik: "Niemand denkt an einen Übermenschen - den Rohstoff dafür gibt es gar nicht."