Die Prävention von Cannabiskonsum und -abhängigkeit steht im Mittelpunkt des Programms "Stark statt breit" in NRW. "Stark statt breit" will informieren, die Persönlichkeit stärken und Alternativen zum Cannabiskonsum aufzeigen.
Spice ist die Verkaufsbezeichnung für eine Droge, die aus synthetischen Cannabinoiden sowie verschiedenen getrockneten Pflanzenteilen besteht. (Wikipedia)
Die Seite von drugcom.de der BZgA bietet Informationen zu Cannabis, einen Selbst- und Wissenstest sowie Antworten auf wichtige Fragen zum Thema. Mit "quit the shit" wird ein kostenloses, anonymes und individuelles Beratungsprogramm angeboten.
Wahrscheinlich die objektivste Quelle im Netz zum kontrovers diskutierten Thema Cannabis stellt dieser Artikel bei Wikipedia dar. Viele Links und Querverweise (z. B. zu Haschisch) führen gründlich in das Thema ein.
Ausführliche Informationen zur Geschichte, zur Herstellung, zur Pharmakologie, zu Konsumformen, zum Entzug sowie eine umfangreiche Link- und Literaturliste.
Zu wissenschaftlichen Zwecken werden Schwerstabhängige mit Heroin behandelt, parallel erhält eine zweite Gruppe die Ersatzdroge Methadon. Lesen Sie hier alles über das Modellprojekt, das ursprünglich von der Freien und Hansestadt Hamburg angestoßen wurde.
K.O.-Tropfen steht meist für GHB, in der Partyszene auch bekannt als "Liquid Ecstasy". K.O.-Mittel können jedoch auch andere Stoffe sein, die ahnungslosen Frauen und Männern heimlich in Drinks gemischt werden. Ziel ist es, das Opfer wehrlos zu machen. Eine Seite aus Berlin.
Artikel aus dem Ärzteblatt zu Chemikalien, die als K.O-Mittel eingesetzt werden (können), zur Sicherstellung von Beweismaterial in Verdachtsfällen, Symptomen etc.
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat einen sehr umfangreichen Text zu Kokain ins Netz gestellt. Obendrein kann man sich dazu ein 10seitiges Faltblatt mit den wichtigsten Informationen herunterladen. (PDF)
Die Partydrogen-Info-Seite der Drogenhilfe Köln e. V. mit Informationen zu Drogen, Adressen von Beratungsstellen, Bücherlisten, interaktivem Kiffertest und einer Mailberatung.
Mindzone richtet sich besonders an die "Party-Szene" und informiert über gängige Drogen sowie die Risiken bei deren Konsum. Unterstützt wird das Projekt vom Bayrischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.
Wie gewohnt hält Wikipedia umfangreiches Material zur Designerdroge LSD bereit. Besonders wertvoll sind die Querverweise z.B. zu Albert Hofmann, dem Entdecker des LSD.