PC- und Online-Games betrachtet aus der Sicht von Eltern, Spielern und Experten. Der Perspektivenwechsel soll die objektive Auseinandersetzung mit dem Thema erleichtern.
"... Heranwachsende verbringen inzwischen ebenso viel Zeit vor dem Bildschirm wie in der Schule. Das Risiko für Medienmissbrauch ist bei Kindern aus bildungsfernen Schichten besonders hoch. Auch Ärzte spielen eine Rolle in der Prävention ..." Hier finden Sie den kompletten Artikel aus dem "Deutschen Ärzteblatt" vom 21.09.2007. (216,42 Kb)
Besonders von Online-Spielen werden immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene abhängig. Erstmals gibt es für sie nun eine Therapie. Ein Interview mit dem Leiter Klaus Wölfing. (Zeit-Online)