„MINT-Schule Hamburg“ ist die Auszeichnung für Schulen mit einem überdurchschnittlichen Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik der Sekundarstufe I.
Schulen mit einem hervorragenden MINT-Schwerpunkt und ausgezeichneten MINT-Unterricht können sich um die Auszeichnung "MINT freundliche Schule" bewerben.
MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Das Motto:
Gesunde Schule – Appetit auf mehr!
Hamburg ist Ganztagsschulstandort, das bedeutet, Schülerinnen und Schüler verbringen einen Großteil ihres Tages in der Schule. Damit wächst auch die Verantwortung für die Schulen, sich mit Zielen einer gesunden Lebensweise auseinanderzusetzen. Es können sich Hamburger Schulen aller Schulformen und Schulstufen bewerben, unabhängig von den Ausgangsbedingungen bzw. dem derzeitigen Stand der Gesundheitsförderung an der Schule.
Das Emblem „Wirtschaft praktisch erleben – Aktive Schule“ zeichnet Schulen aus, die wirtschaftliche Bildung praxisnah in ihren Unterricht integrieren. Damit möchten wir, die Geschäftsstelle Gründung in school des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Schulen sichtbar machen, die jungen Menschen frühzeitig unternehmerisches Denken und verantwortungsvolles Handeln vermitteln – über Schülerfirmen, Planspiele, Wettbewerbe oder Projekttage.
Das bundesweite Antidiskriminierungsnetzwerk Schule der Vielfalt setzt sich dafür ein, dass an Schulen mehr gegen Homo- und Trans*feindlichkeit und mehr für die Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen getan wird. Im Antidiskriminierungsprojekt können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern für ihre Schule der Vielfalt einsetzen. Wie man konkret Projektschule wird, erfahrt ihr hier.
"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist eine Initiative von Schülerinnen und Schüler, die sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen wollen.
Schule:Global - Das Siegel für interkulturelle Bildung
Schule ist zunehmend zu dem Ort geworden, an dem Schülerinnen und Schüler Zugang zu internationalem Austausch und interkultureller Bildung durch Projekttage, fächerübergreifenden Unterricht und durch Austauschbegegnungen erlangen. Diese Engagement von Schulen möchte das Team von Schule:Global auszeichnen, öffentlich darstellen, in den Schulalltag verstärkt integrieren und strukturieren.
Das Konzept der Fairen Schule verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und umfasst drei Aspekte:
1. Fair zu allen Mitmenschen im schulischen Umfeld – demokratische Schulkultur
2. Fair zu Menschen rund um den Globus – Übernahme globaler Verantwortung – Globales Lernen
3. Fair zu Umwelt und Klima – Übernahme ökologischer Verantwortung
Umweltschule in Europa - Internationale Nachhaltigkeitsschule
Umweltschule in Europa - Internationale Nachhaltigkeitsschule Schule ist eine Ausschreibung der internationalen Umweltbildungsorganisation Foundation for Environmental Education (FEE), in Deutschland vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU).
Auf dem Weg zur Klimaschule werden Sie personell und materiell vom Referat Umwelterziehung und Klimaschutz unterstützt. Bis zur Auszeichnung absolvieren die Schulen mehrere Schritte.
Studierende werden in den Unterricht einbezogen und gestalten dort gemeinsam mit der betreuenden Lehrkraft ein Projekt, in dem sie ihr Heimatland auf anschauliche Weise vorstellen. Den Abschluss des Programms bildet eine Abschlussveranstaltung, in der die Ergebnisse aller Projekte einer Stadt öffentlich präsentiert werden. Zur Würdigung ihres Engagements erhält jede der beteiligten Schulklassen ein Zertifikat. Anmeldung jeweils bis Mitte November für das laufende Schuljahr.
Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren.
Mit der Auszeichnung Verbraucherschule ehrt der Verbraucherzentrale Bundesverband allgemein- und berufsbildende Schulen, die Verbraucherbildung auf vorbildliche Weise umsetzen. Verbraucherschulen vermitteln jungen Menschen, wie sie als Konsument:innen souverän und kritisch entscheiden und dabei die Folgen für sich, Gesellschaft und Umwelt berücksichtigen. Egal ob im Supermarkt, bei Bankgeschäften oder im Netz. Bewerbungsschluss: 30. September.
Schulen die bei dem europäischen Community-Netzwerk eTwinning registriert sind und mit anderen kommunizieren, kooperieren, Projekte entwickeln und sich auszutauschen können sich zur Würdigung der eTwinning-Arbeit auf Schulebene für ein neues Siegel bewerben: das eTwinning-Schulsiegel.