Die jugend.drogen.beratung.kö bietet anonym und kostenlos Informationen und Beratung rund um das Thema substanzgebundenen oder substanzungebundenen Konsum. Wir beantworten Fragen und unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Angehörige und Bezugspersonen bei Problemen im Umgang mit Alkohol, Cannabis oder anderen Drogen.
Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord)
Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung koordiniert verschiedene Projekte zur Gesundheitsförderung, hierbei vor allem im Bereich der Suchtprävention.
Das Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung arbeitet mit sieben Instituten aus den Fachbereichen Medizin und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg zusammen und hat einen fächerübergreifenden Schwerpunkt.
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert über verschiedene Suchtmittel, stellt Pressemitteilungen und Reden zum Thema Sucht und Droge bereit und informiert über die internationale Drogenpolitik.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt die Aufgabe Gesundheitliche Aufklärung auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Sie bietet auf ihren Internetseiten Informationen und Materialien zu relevanten Gesundheitsthemen an, so auch zu Sucht oder Essstörungen.
Die Landesstellen gegen die Suchtgefahren, die es in fast allen Bundesländern gibt, sind vorrangig Zusammenschlüsse der in der Suchthilfe und -prävention tätigen Verbände und Institutionen. Das Ziel der Landesstellen ist die Förderung und Koordination präventiver, therapeutischer und rehabilitativer Maßnahmen im Suchtbereich. (Eine Zusammenstellung des Deutschen Bildungsservers)
Die DGS ist der mitgliederstärkste Verband in der deutschen Suchtmedizin. Auf der Homepage finden Sie Informationen über Weiterbildung, Kongresse, Forschung, ein Forum etc.
Die DHS vermittelt Informationen über suchtpräventive Inhalte, Ansätze, Methoden, Maßnahmen struktureller, personal- und massenkommunikativer Prävention. Aufgabenschwerpunkt der DHS ist die Sekundärprävention. Die Homepage bietet einen Newsletter, Daten und Fakten über einzelne Drogen, Publikationen, Hinweise auf Veranstaltungen u.a.
Hier werden deutsche und europäische Organisationen und Verbände vorgestellt, die sich der Suchtprävention und -erforschung verschrieben haben. (Eine Zusammenstellung des Deutschen Bildungsservers)
Universitäts- und andere Institute, die sich mit der Erforschung von Sucht und Suchtprävention befassen. (Eine Zusammenstellung des Deutschen Bildungsservers)
Die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)
Die deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht ist die Schnittstelle zwischen Deutschland und der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht in Lissabon. Sie arbeitet mit Experten und Institutionen aus Prävention und Behandlung, Forschung, Politik und Statistik zusammen.
Im Mittelpunkt der Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie stehen die Anregung, Förderung und Unterstützung wissenschaftlicher Bemühungen um die Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung der Ursachen und Erscheinungsformen von Abhängigkeit und Missbrauch.
Im Rahmen der Hamburger Studie werden Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab der achten Klasse seit 2004 regelmäßig nach ihrem Umgang mit Suchtmitteln befragt. Dadurch können erstmals aktuelle Daten zum Umgang von Jugendlichen mit Suchtmitteln vorgelegt werden.
Das Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung arbeitet mit sieben Instituten aus den Fachbereichen Medizin und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg zusammen und hat einen fächerübergreifenden Schwerpunkt.
Klasse 2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung im Grundschulalter. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderern und Eltern.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet eine Reihe von Kampagnen und Wettbewerben für Kinder, Jugendliche und Erwachsen im Kontext von Drogen und Sucht an.
Das Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung will Kinder und Jugendliche sowie erwachsene Kontaktpersonen mit biopsychosozialen Kompetenzen ausstatten, die ein suchtfreies Leben ermöglichen. Der gegenwärtige Schwerpunkt dieser Kampagne liegt auf dem Freizeit- und Sportbereich.
"Eigenständig werden" ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention sowie Persönlichkeitsentwicklung in der Grundschule. Um das Programm flächendeckend anzubieten, bildet das IFT-Nord (Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung) "Eigenständig werden"-Multiplikatoren aus, die Lehrkräfte in ihrer Region schulen.
Die BZgA hält eine Vielzahl von Broschüren, Unterrichtsmaterialien, Filmen, Plakaten, Ausstellungen und Arbeitsmappen bereit, die - mit Ausnahme einiger spezieller Fachpublikationen sowie audiovisueller Medien - in der Regel kostenlos abgegeben werden.
Die Stiftung für Suchtprävention aus NRW bietet auf ihren Seiten Materialien zum Bestellen (kostenpflichtig) und als Download an. Außerdem informiert sie über neueste Entwicklungen im Bereich der Drogenprävention und stellt Projekte vor.
Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V.. Unter anderem sind auf den Seiten auch Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zusammengestellt.