Historische Stadtrallyes, Straßennamen erklärt, interaktive Stadtkarten mit historischen und neuen Fotos kombiniert - das und mehr bietet von Schülern der Stadtteilschule Horn gestaltete Seite.
Hier findet man neue historische Dokumente zur Geschichte des Alltags in den Hamburger Stadtteilen. Entweder stöbert man in den bereits vorhandenen Dokumenten oder veröffentlicht eigene historische Dokumente, wie zum Beispiel Texte, Fotografien, Briefe oder Filme.
"Lernen & Lehren" bietet einen kostenlosen Fundus von Unterrichtsmaterialien und Methodenvorschlägen für Lehrkräfte und Pädagog:innen. Man kann nach Methoden und didaktischen Ansätzen, Materialien und Anregungen zu bestimmten Themen, Ereignissen und Personen suchen. Z.B. Nationalsozialismus und Hamburg.
Hier findet man neue historische Dokumente zur Geschichte des Alltags in den Hamburger Stadtteilen. Entweder stöbert man in den bereits vorhandenen Dokumenten oder veröffentlicht eigene historische Dokumente, wie zum Beispiel Texte, Fotografien, Briefe oder Filme.
In diesen Texten erfahren Sie mehr über die schwierige Versorgungssituation auf dem Dulsberg nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Dabei wird hier ein wenig auf die geschichtswissenschaftliche Komponente eingegangen - also wie man heute Quellen zum Thema auswerten kann.
Welcome to Displaced Persons' Camps
Welche Bedeutung die ‚displaced person’ noch Jahre nach dem Kriegsende hatten, wie viele es waren, wo und wie sie lebten, das vermittelt diese Seite, die einen Überblick über zahlreiche Lager gibt (auf englisch).
Kann ich mir einen Mann leisten?, fragt das Hamburger Echo 1948
Es gab ihn, den Aufstand der Frauen, die während und nach dem Krieg alle anfallenden Arbeiten leisten mussten und nun wieder ‚an den Herd’ geschickt werden sollten. Eine Zeitzeugin, die Juristin Lore Maria Peschel-Gutzeit, erinnert sich. Und die vaterlosen Töchter erzählen von ihren starken Müttern.
Sammlung von über 1.000 lebensgeschichtlichen, größtenteils verschriftlichten Interviews vor allem mit als Juden oder Halbjuden verfolgten Personen, mit Hamburger Sinti sowie Gespräche mit politisch Verfolgten aus dem sozialdemokratischen und kommunistischen Milieu. Linkliste zu weiteren Oral History Projekten in Hamburg.
Der Zeitzeugenbereich enthält persönliche Erinnerungen und individuelle Berichte. Er ergänzt damit die chronologischen Kapitel, in denen allgemeine historische Ereignisse dargestellt sind.
Wegweiser zu den Stätten der Erinnerung an die Jahre 1933 –1945 (PDF-Datei von 2008, 110 Seiten).
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Forschungsstellen und Archive
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg FZH
Die FZH erforscht das 20.Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Hamburgs und Norddeutschlands. Die Bibliothek der FZH steht allen Interessierten unentgeltlich zur Verfügung. Das Archiv und die Sammlung von Interviews mit Zeitzeugen "Hamburger Lebensläufe - Werkstatt der Erinnerung" sind für wissenschaftliche und publizistische Zwecke zugänglich.
Forschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs 1848-1933
Der Forschungsverbund wurde im Februar 2007 gegründet und bündelt die wissenschaftlichen Tätigkeiten zur Hamburger Kulturgeschichte für den Zeitraum 1848-1933. (Universität Hamburg)
Hamburg wird Zentrum der internationalen Forschung über deutsch-jüdische Geschichte. Z.Zt. wird ein Bildarchiv aufgebaut, ein Schwerpunkt wird die Geschichte der jüdischen Schulen in Hamburg sein. Verzeichnis der Orte jüdischer Geschichte und Gegenwart.
Die Hamburger Geschichtswerkstätten sind größtenteils kleine Vereine, die sich mit der Geschichte eines Stadtteiles (z.B. Eimsbüttel, Horn oder St. Georg) auseinandersetzten. Hierfür gibt es regelmäßig Veranstaltungen und Infoabende.
Neben den Geschichtswerkstätten gibt es auch Stadtteilarchive, die sich mit der Konservierung von Geschichte beschäftigen. Das Ottenser Archiv beispielsweise bietet Ihnen neben CDs und Videos und obligatorischen Zeitungsausschnitten auch Interviews mit Zeitzeugen.
Das St. Pauli-Archiv besteht seit 1987 und setzt sich mit der Geschichte und Gegenwart dieses einmaligen Stadtteils auseinander. Es werden unterschiedliche Rundgänge angeboten, auf denen man eine Menge entdecken kann.
Auch das Hammer Stadtteilarchiv bietet in seinem Online-Auftritt viel Interessantes. So ist hier besonders auf das ca. 10.000 Fotos umfassende Fotoarchiv aufmerksam zu machen.
In aktuellen Ausstellungen werden die Ergebnisse der Sammlungen präsentiert. Das Stadtteilarchiv Bramfeld hat ein großes Fotoarchiv, eine kleine Bibliothek sowie Karten und Pläne des Stadtteils. Interessant sind die Historischen Kinderprojekte, wo Kindern die Geschichte Bramfelds näher gebracht wird.
Informationen zur Regionalgeschichte Nordwest Hamburgs
Die Geschichtswerkstatt bietet ausführliches Material zu Arbeitersiedlungen, Kistensiedlungen, NS Siedlungen, Zwangsarbeiterlager, Militärinternierten, zum 2. Weltkrieg und den Nachkriegsjahren in Lurup und Eidelstedt.
Auf dieser Seite wird einer der wichtigsten Punkte der grauenhaften Nazidiktatur angesprochen - Euthanasie. Hier werden anhand einer Hilfsschule in Bergedorf und Lohbrügge mehrere interessante Rückschlüsse bezüglich der Vorgehensweise der Nazis gezogen.
Hamburg wird Zentrum der internationalen Forschung über deutsch-jüdische Geschichte. Z.Zt. wird ein Bildarchiv aufgebaut, ein Schwerpunkt wird die Geschichte der jüdischen Schulen in Hamburg sein. Verzeichnis der Orte jüdischer Geschichte und Gegenwart.
Sammlung von über 1.000 lebensgeschichtlichen, größtenteils verschriftlichten Interviews vor allem mit als Juden oder Halbjuden verfolgten Personen, mit Hamburger Sinti sowie Gespräche mit politisch Verfolgten aus dem sozialdemokratischen und kommunistischen Milieu. Linkliste zu weiteren Oral History Projekten in Hamburg.
Der Hannoversche Bahnhof, als Pariser Bahnhof Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen, diente während des Nationalsozialismus als Deportationsbahnhof für Roma, Sinti und Menschen jüdischen Glaubens. Hier entsteht eine Gedenkstätte .
Eindrucksvolle Bilder mit Informationen und Musik - Internet-Seite der Hamburger Deichtorhallen mit ausführlichem Fotomaterial zum Hamburger Feuersturm.
Eine interaktive Karte, die alle Zwangsarbeiterlager in Hamburg auflistet: Arbeitserziehungslager, Firmenlager, Gemeinschaftslager, Kriegsgefangenenlager, Konzentrationslager.
Der Hannoversche Bahnhof, als Pariser Bahnhof Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen, diente während des Nationalsozialismus als Deportationsbahnhof für Roma, Sinti und Menschen jüdischen Glaubens. Hier entsteht eine Gedenkstätte .
Ausführlicher Bericht über die Swing-Jugend, die in Hamburg besonders stark war, ihre Musik, Kleidung, Alltagsleben, ihre Spottverse; eine Literaturliste zum Thema Jugend im Nationalsozialismus.